Freizeit & Kultur

Dillinger Kulturbühne

Luigi Botta & Band
Donnerstag, 29.07.2021 19:00 Uhr
Veranstalter: Stadt Dillingen
Ort: Marktplatz

Nach langen Monaten ist die Stadt Dillingen wieder mit der Veranstaltungsreihe „Dillinger Kulturbühne“ in den kulturellen Veranstaltungsbetrieb gestartet. Aufgrund der derzeitigen noch vorgegebenen Rahmenbedingungen muss die Zuschauerzahl leider noch begrenzt bleiben. Gespielt wird wie gewohnt donnerstags ab 19.00 Uhr. Der Einlass erfolgt ab 18.30 Uhr.

Die Veranstaltungen finden in einem abgegrenzten Bereich auf unterschiedlichen Plätzen statt. Es kann nur eine begrenzte Personenzahl die Veranstaltung besuchen, es werden ausschließlich Sitzplätze angeboten. Die kostenlosen Tickets können nur im Vorfeld über Ticket Regional (www.ticket-regional.de) erworben werden. Es erfolgt keine Kartenausgabe an der Abendkasse. Um an der Veranstaltung teilnehmen zu können, ist derzeit die Vorlage eines negativen Corona-Tests oder der Nachweis über die doppelte Impfung bzw. Genesung erforderlich. Für Getränke während der Veranstaltung ist gesorgt. Es erfolgt eine Bedienung am Platz. Die jeweilige Veranstaltung wird freitags in der Vorwoche zum Kartenverkauf freigeschaltet.

Am 29. Juli ist Luigi Botta & Band zu Gast bei der Kulturbühne. Der aus Italien stammende Vollblutmusiker mit der markanten Stimme verfügt über ein riesiges musikalisches Repertoire und hat in zahlreichen z.T. international bekannten Formationen mitgewirkt. Die Band präsentiert ihr Repertoire mit einer extra Portion Leidenschaft und Liebe zur Musik, mit der sie ihr Publikum sofort in ihren Bann zieht. Ein besonderes Highlight der Band ist natürlich Luigi’s Italo Programm. Luigi B. lädt Sie zu einer musikalischen Reise nach Italien ein, bei der Sie keinen Ihrer Lieblingssongs vermissen werden. Die schönsten Lieder von Eros Ramazotti, Umberto Tozzi, Zucchero, Adriano Celentano, u.s.w. werden Ihnen auf beeindruckende und absolut professionelle Art und Weise dargeboten. Man sieht den Musikern an, dass sie nicht nur Musik machen, sondern die Musik leben.

Foto: Salvatore Tabone