Baumaßnahmen am Lokschuppen machen sichtbare Fortschritte

27.03.2015 | Presse, Lokschuppen

Baumaßnahmen am Lokschuppen machen sichtbare Fortschritte

Der Startschuss zum 2. Bauabschnitt der Gestaltung des Lokschuppen-Umfeldes in Dillingen ist bereits im Dezember gefallen. Welche umfangreichen Maßnahmen dort durchgeführt werden, sind seit einigen Tagen nun deutlich sichtbar. Der Abschnitt verläuft entlang der Merziger Straße, Ecke Industriestraße sowie entlang der Erschließungsstraße auf dem Lokschuppengelände und ist in zwei Teilbereiche aufgeteilt. „Das Gelände rund um den Lokschuppen nimmt jetzt mehr und mehr Gestalt an. Wir sind mit dem Baufortschritt zufrieden“, erklärt Bürgermeister Franz-Josef Berg.
Die Fläche für den 2. Bauabschnitt umfasst etwa 7.000 Quadratmeter und wird durch die Straße „Am Lokschuppen“ in zwei Teilbereiche aufgeteilt. Der erste Teilbereich Merziger Straße, Ecke Industriestraße umfasst 4.700 Quadratmeter, der zweite Teilbereich entlang der Erschließungsstraße umfasst 2.350 Quadratmeter. „Es entstehen zwei attraktiv gestaltete Plätze mit Multifunktionsfläche, Grünanlage und ein Promenadenweg“, erklärt Bürgermeister Franz-Josef Berg. Die Tiefbaumaßnahmen und Elektroarbeiten sind bereits abgeschlossen. Ein neues Trafohäuschen stellt die Stromversorgung des gesamten Areals sicher. Die Fläche entlang der Merziger Straße/Industriestraße wird für die parkähnliche Grünanlage vorbereitet. Neben der Verbindungsstraße „Am Lokschuppen“ entsteht nach und nach eine Multifunktionsfläche. In diesen Tagen sind die Bauarbeiter dabei, die Erdhaufen, die nach dem Aushub entstanden ist, abzufahren. Der 2. Bauabschnitt wird voraussichtlich Ende Juni 2015 abgeschlossen sein. 
Die Neugestaltung des Lokschuppenumfeldes begann im April 2013. Die Stadt erhält für die Maßnahmen erhebliche Zuschüsse von Bund und Land. „Ohne die Zuschüsse hätten könnte die Umfeldgestaltung nicht so schnell umgesetzt werden“, erklärt Berg. In diesem Jahr sind im Haushalt 1,6 Millionen Euro eingestellt. Die Stadt erwartet hier einen Zuschuss von 1,2 Millionen Euro.