2. Bauabschnitt zur Gestaltung Lokschuppen-Umfeld hat begonnen

18.12.2014 | Presse, Lokschuppen

2. Bauabschnitt zur Gestaltung Lokschuppen-Umfeld hat begonnen

Der Startschuss zum 2. Bauabschnitt der Gestaltung des Lokschuppen-Umfeldes in Dillingen ist gefallen. Der Abschnitt verläuft entlang der Merziger Straße, Ecke Industriestraße sowie entlang der Erschließungsstraße auf dem Lokschuppengelände und ist in zwei Teilbereiche aufgeteilt. Bei dieser Maßnahme entstehen zwei attraktiv gestaltete Plätze mit Multifunktionsfläche, Grünanlage und ein Promenadenweg. Derzeit laufen Tiefbaumaßnahmen und Elektroarbeiten. Geschätzte Kosten: 980.000 Euro. 
„Der zum überregionalen Eventzentrum umgebaute Dillinger Lokschuppen bildet den Kern eines Ensembles, das insgesamt eine Fläche von etwa 3,5 Hektar umfasst“, erklärt Bürgermeister Franz-Josef Berg. Die Gestaltung der Außenanlage wird historische Relikte des Bahngeländes einbinden. Die Umfeldgestaltung des Lokschuppens umfasst mehrere Bauabschnitte. Der erste Bauabschnitt ist im Frühjahr abgeschlossen worden. Hier ließ die Stadt eine Logistikhalle und eine Erschließungsstraße bauen, die passend zur Location „Am Lokschuppen“ heißt. Der Eingangsbereich vor dem Lokschuppen wurde gestaltet, Ausstattungselemente, wie Ruhebänke, Laternen und Poller wurden aufgestellt. Entlang der 254 Meter langen Erschließungsstraße wurden Parkplätze angelegt. „Bei den Baumaßnahmen hat die Stadt ein besonderes Augenmerk auf die Barrierefreiheit der gesamten Anlage gelegt. Parkplätze für Menschen mit Behinderung in der Nähe des Eingangsbereichs sind ausgewiesen“, erklärt der Bürgermeister. 
Die Fläche für den geplanten 2. Bauabschnitt umfasst etwa 7.000 Quadratmeter und wird durch die Straße „Am Lokschuppen“ in zwei Teilbereiche aufgeteilt. Der erste Teilbereich Merziger Straße, Ecke Industriestraße umfasst 4.700 Quadratmeter, der zweite Teilbereich entlang der Erschließungsstraße umfasst 2.350 Quadratmeter. 
Die Neugestaltung des Lokschuppenumfeldes begann im April 2013. Die Stadt erhielt für den ersten Bauabschnitt erhebliche Zuschüsse von Bund und Land. „Ohne die Zuschüsse hätten die Maßnahmen nicht so schnell umgesetzt werden können“, erklärt Berg. Und auch für den 2. Bauabschnitt sind der Stadt Zuschüsse aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“ in Aussicht gestellt worden.