AKV Sommerserenade

30.06.2019 (17:00 Uhr) | Stadtpark

AKV Sommerserenade

Am Sonntag, 30.06.2019 veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft der kulturellen Vereine der Stadt Dillingen/Saar in Zusammenarbeit mit der Stadt Dillingen/Saar ihre erste Sommerserenade 2019 in der Konzertmuschel im Stadtpark Dillingen.

 

Gestaltet wird die Sommerserenade von der Aktivengarde der KG Pähter Dickkäpp unter der Leitung von Chantal Groß, der Katholischen Laienbühne unter der Leitung von Hannelore Vogt, dem Kirchenchor „Cäcilia“ Diefflen unter der Leitung von Florian Schwarz, dem Zupforchester Pachten unter der Leitung von Tati Schleich und dem anderen Chor unter der Leitung von Thomas Bernardy.

Die Aktivengarde der KG Pähter Dickkäpp wird einen Tanz vorführen. Das Motto lautet: Olymp zwischen Liebe, Eifersucht und Versöhnung.

Die Katholische Laienbühne wird zwischen den musikalischen Darbietungen Texte und Sketche sprachlich und mimisch gekonnt aus ihrem Repertoire präsentieren.

Der Kirchenchor „Cäcilia“ Diefflen eröffnet mit „Zwei kleine Italiener“ von C. Bruhn. Es folgt das Lied „Und keiner soll sagen“ von H. Lemmermann. Danach schließt sich „Kleine Barke im Wind“ von W. Heinrichs an. Der Kirchenchor beendet mit „Lollipop“ von B. Ross und P. Schnur ihr Programm.

 

Das Zupforchester Pachten beginnt mit dem Stück „Plucking Strings“ von Julius Steffaro. Das Lied „Maske in Blau“ von Fred Raymond schließt sich an. Zum Schluss wird der „Chianti Song“ von Gerhard Winkler gespielt.

Der andere Chor eröffnet mit „Wochenend und Sonnenschein“ von den C. Harmonists. Es folgt „Vecchie letrose“ von Adrian Willaert. Das Traditional aus Frankreich „Sur le pont“ schließt sich an. Weiter geht es mit „Zigeunerleben“ von R. Schumann. Es folgt „Thula sizwe“ ein Traditional aus Afrika, bearbeitet von D. Detterbeck. Anschließend wird „Baba Yetu“ von Chr. Tin gesungen. „Thank you for the music“ von Abba bildet den Abschluss.

Das Konzert beginnt um 17:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Stadthalle verlegt.

 

(dpd)

 

 

 

 


Von: Kulturamt