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22. Kunsthandwerkermarkt lockte am Wochenende viele Besucher zum Dillinger Lokschuppen

Kunst „so weit das Auge reicht“ gab es am vergangenen Wochenende beim 22. Kunsthandwerkermarkt am und im Dillinger Lokschuppen. „Ich freue mich, dass der Kunsthandwerkermarkt nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause dieses Jahr endlich wieder stattfinden kann und wünsche Ihnen allen viel Spaß und eine gute Zeit beim Bummel über den Markt. Ein großes Dankeschön an Martin Hans und sein Team für die tolle Organisation“, begrüßte Bürgermeister Franz-Josef Berg die Aussteller und Gäste am Samstag bei strahlendem Sonnnschein. An rund 70 Ständen auf dem Außengelände und in der ehemaligen Lokhalle präsentierten zahlreiche Kunsthandwerker ihre handgefertigten Produkte. Dabei gab es ein breites Spektrum an Kunsthandwerk zu sehen und zu kaufen, wie zum Beispiel Handweberei, Kalligraphie, Karikaturen, Töpferware, Drechslerarbeiten, Patchwork, Edelstahldesign, Möbel aus Pappmaché, Lederhandwerk, Sandsteinfiguren und vieles mehr. Auch das Thema Upcycling stand auf dem Programm, unter anderem mit Umhängetaschen und Brillenetuis, die aus ehemaligen Ringermattendecken gefertigt wurden. Für die Besucherinnen und Besucher gab es auch die Möglichkeit, Kunsthandwerkern bei der Arbeit zuzusehen. Tradition haben dabei schon die Korbflechter aus dem Elsass, die ihr Handwerk vor Ort vorführten. Ob einfache Geschenke, hochwertiger Schmuck, Dekokunst für Haus und Garten der Kunsthandwerkermarkt ließ keine Wünsche offen. Für musikalische Unterhaltung mit mediterranen und südamerikanischen Rhythmen sorgte das Trio Latino an beiden Tagen. Dazu gab es Cocktails in allen Variationen, Kaffee und Kuchen sowie Deftiges vom Grill, so dass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.