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Ein großes Dankeschön an die Helferinnen und Helfer der Dillinger Tafel

Die Corona-Pandemie stellt auch die Helferinnen und Helfer der Dillinger Tafel vor besondere Herausforderungen und das nun schon im zweiten Jahr. Denn die Ehrenamtlichen leisten eine unverzichtbare Arbeit und kümmern sich um Menschen, die in Not sind. In diesen besonderen Zeiten erschwert die Pandemie einen reibungslosen Ablauf, ein Spagat, den die Leiterin Heidi Zech mit ihrem Team jeden Freitag zu meistern hat. „Und das machen sie hervorragend. Danke für dieses vorbildliche Engagement“, sagte Bürgermeister Franz-Josef Berg, der sich traditionell an Weihnachten auch im Namen des Stadtrates mit einem kleinen Präsent für die Einsatzbereitschaft bedankt.

Rund 250 Bedarfsgemeinschaften versorgt die Dillinger Tafel im Schnitt mit Lebensmittel, darunter Einzelpersonen und Familien. „Der Bedarf ist in den letzten Jahren leicht gestiegen, somit auch die Anforderungen an uns. Aber wir versuchen, auch in diesen schwierigen Corona-Zeiten alle zu versorgen“, erklärt Heidi Zech. Viele regionale Geschäfte in der Lebensmittelbranche stellen Nahrungsmittel zur Verfügung, von Privatpersonen kommen großzügige Einzelspenden und selbst Kindergärten und Schulen zeigen eine tolle Hilfsbereitschaft.

Die Dillinger Tafel wird ab Freitag, 7. Januar 2022 erstmals die Ausgabe von Lebensmitteln in der Marktstraße 1 (ehemalige Druckerei Krüger) in Dillingen vornehmen. Der neue Standort ist eine vorläufige Lösung. Der Caritasverband, als Träger der Tafel und die Stadt Dillingen arbeiten daran, ein dauerhaftes Angebot in größeren Räumen zu finden. An den Öffnungszeiten ändert sich vorerst nichts. Demnach ist die Tafel jeden Freitag von 13 -16 Uhr für Bedürftige geöffnet.